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 Fassadenbeschichtungen verschönern eigentlich nur als angenehmen Nebeneffekt die Häuser. In erster Linie sollte man die Bauwerkserhaltung in den Vordergrund stellen. Der Schutz des Putzes vor Wasser sorgt für Langlebigkeit und Werterhalt der Gebäude. Eine feuchte Fassade bietet genügend Nährboden für Pilze und Algen, die mit der Zeit den Putz und die Dämmung beschädigen können.

Algen auf der Fassade sind nicht gesundheitsgefährdend, allerdings werden sie als störend empfunden und stellen somit auch ein ein ästhetischen Problem dar.

Besonders anfällig für Algenbefall im Fassadenbereich sind die Nord- und Westseite. Die Feuchtebelastung ist hier durch die geringere Sonneneinwirkung höher. Ist dann eine Algenbildung  zu verzeichnen, müssen die Flächen mit bioziden bzw. algiziden Mitteln behandelt werden. Diese blockieren die Fotosynthese und töten die Algen und Pilze ab.

Um dann im Beschichtungsaufbau einen bestmöglichen Schutz des Mauerwerks zu erreichen, müssen die zu verwendenden Farben wasserabweisend und hoch diffusionsoffen sein. Zudem muss der Anstrich einen Langzeitschutz gegen erneuten Algen-und Pilzbefall aufweisen.

Aufgrund der unterschiedlichen Standortbedingungen werden von den Farbherstellern keine Garantien auf eine ewige Haltbarkeit übernommen. Somit unterliegen auch Fassaden einem Renovierungsintervall.

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Das farbige Experiment

Der Brillux Farbdesigner ist eine Online-Anwendung, mit der Sie einfach und schnell eine große Auswahl an Beispielszenen mit Außenfassaden oder Innenräumen  ganz nach Ihrem Wunsch farbig gestalten können.

Sie können aber auch eigene digitale Bild verwenden, egal, ob eingescannt oder mit einer Digitalkamera erstellt. Sie müssen dieses Bild nur von Ihrem Computer oder Ihrer Speicherkarte auswählen, einfügen und dann kann sofort mit der Bearbeitung begonnen werden. Ein Bearbeitungsservice gedruckter oder digitaler Bilder durch Brillux steht nicht zur Verfügung.

http://www.farbdesigner.de/

Langzeitschutz für Holz im Außenbereich

Witterungsbedingungen stellen hohe Anforderungen an Holz dar. Starke Niederschläge, Winterstürme und große Temperaturschwankungen lassen es bei falsch gewählter Beschichtung schnell alt aussehen. Ist die Lasur unzureichend pigmentiert, kann die Sonne nahezu ungehindert auf die Holzoberfläche einwirken. Das UV – Licht zersetzt den Zellklebstoff Lignin in den Holzzellen, sodass es an Festigkeit verliert und vergraut. Dadurch ist kein tragfähiger Untergrund für den Lasuranstrich mehr gegeben und es kommt zu Anstrichschäden. Es sollte nach Möglichkeit auch kein zu dunkler Lasurton gewählt werden. Dunkle Farbtöne erreichen bei direkter Sonneneinstrahlung eine hohe Oberflächentemperatur, wobei unerwünschte thermische Belastungen entstehen. Diese können zu beträchtlichem  „Arbeiten“ des Untergrundes führen mit der Gefahr von Riss- und Spaltenbildung.

Holz im Außenbereich sollte daher in jedem Fall mit pigmentierten Lasuren oder Farben in einem Anstrichsystem beschichtet werden, welches folgende Kriterien aufweist :

Schutz vor Mikroorganismen – pilzhemmende Wirkstoffe ( fungizide Wirkung )
Feuchteschutz optimaler Ausgleich durch imprägnierte Oberfläche
Witterungsschutz – temperaturunempfindlicher Holzschutz
UV Schutz – gegen den Abbau des Lignins

Deckende Holzfarben für Außen, die aufgrund ihrer optimierten Eigenschaften gleichzeitig Witterungsbeständigkeit und eine hervorragende Haftung bei hoher Dehnbarkeit aufweisen, sind sehr zu empfehlen. Sie enthalten keine Füllstoffe wodurch die Holzstruktur gut sichtbar bleibt! Die Renovierungsintervalle erstrecken sich über einen großen Zeitraum bei Glanz- und Farbstabilität! Sie können im Anstrichsystem auch zur Renovierung von Flächen eingesetzt werden, die zuvor durch einen lasierenden Anstrich geschützt wurden.

Sie suchen jetzt nur noch nach Ihrer Wunschfarbe ? Kein Problem. Sowohl bei Lasuren als auch bei deckenden Holzfarben können selbst ausgefallene Farbwünsche realisiert werden.

Quelle:                                                                                                   

Malerarbeiten sind absetzbar!

Seit Januar 2009 gilt unter anderem eine steuerliche Erleichterungen für die Aufwendungen bei handwerklichen Leistungen, wie zum Beispiel Renovierungen, Modernisierungen und Erhaltungsmaßnahmen für die selbst genutzte Wohnung. Der bislang gültige Steuerbonus wurde auf 20 % von 6000,00 € ( = 1200,00 € ) verdoppelt.Die Erweiterung der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen im Rahmen der haushaltsnahen Dienstleistungen  sieht im Einzelnen vor:

Steuerbonus für Handwerksleistungen § 35 a Abs. 2 S. 2 E

 * Max. 1200 EURO im Jahr pro Haushalt (20% von 6.000 EURO)
* bei Erhaltungs-, Modernisierungs- oder Renovierungsmaßnahmen
* im Privathaushalt des Mieters oder Eigentümers (selbstgenutztes Einfamilienhaus, Eigentumswohnung)

Voraussetzungen für Erhalt des Steuerbonus 

 * Handwerkerrechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer
*Rechnungsbetrag wurde auf das Konto des Handwerkersbetriebes überwiesen
* Arbeitskosten sind in separatem Betrag auf der Rechnung ausgewiesen

          (Nachweis durch einen Beleg des Kreditinstituts, d.h. Überweisung oder Kontoauszug).

        Rechnungsbeispiel

Malerarbeiten ( nur Arbeitskosten )              4500,00 €
+19 % MwSt.                                                  855,00 €
Abzugsfähige Kosten                                   5355,00 €
davon Steuerermäßigung 20 %                   1071,00 €
von der Steuerschuld abziehbar                  1071,00 €

Im Rahmen der jährlichen Einkommensteuererklärung wird die Rechnung eingereicht. Der Steuerbonus wird dann im nachfolgendem Jahr mit der festgesetzten Einkommensteuer verrechnet.

Eine Lasur ist eine transparente, lichtdurchlässige Beschichtung bestehend aus einem Gemisch von Bindemitteln und Farbpigmenten. Sie eignet sich sowohl für die ganzflächige Gestaltung als auch für die Betonung einzelner Wände oder Raumelemente. Lasierte Wände wirken leichter, Räume werden als offener empfunden.

Wird der gleiche Farbton mehrfach aufgetragen, entsteht ein hell – dunkel Effekt und der Farbton wird intensiver. Wählt man mehrere Farben übereinander, entstehen neue Farbtöne.  Im Zusammenspiel mit strukturierten Untergründen entwickeln Lasuren eine einzigartige Oberfläche mit mediterranem Flair. Ein Streichputz z.B. enthält ein feines Strukturkorn und verleiht damit glatten und wenig belebten Flächen eine interessante Lichtstreuung.

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Richtig heizen und lüften vermeidet Schimmelbildung

 

Trockene Wände sind Voraussetzung für ein gesundes und behagliches Wohnen. Feuchte Wände gefährden die Gesundheit der Bewohner und schädigen die Bausubstanz.

 Heutzutage wohnen wir in Häusern mit dichten, isolierverglasten Fenstern. Die Fußböden bestehen zum größtem Teil aus Kunststoff und die Wände und Decken sind waschfest gestrichen oder mit dauerhaft beschichteten Tapeten versehen, die kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Die Schränke sind mit kratzfesten und wasserabweisenden Beschichtungen überzogen. Polstermöbel, Gardinen und Teppiche werden oft ganz oder teilweise aus Kustfasern hergestellt. Somit ist es von der Einrichtung her kaum möglich, die Innenfeuchtigkeit der Wohnung aufzunehmen  und wieder abzugeben. In einem 4 Personen – Haushalt können täglich bis zu 13 Liter Wasser in Form von Wasserdampf anfallen:

  • durch die Atemluft der Personen entstehen bis zu 8 Liter
  • durch Kochen bis zu 2 Liter
  • durch Baden, Wäschewaschen usw. bis zu 3 Liter.

 Nasse Handtücher im Bad geben ihre Feuchtigkeit durch Verdunstung an die Raumluft ab. Ebenso verdunstet das Gießwasser der Blumen und Pflanzen oder das Wasser aus dem Aquarium. Die Luft kann nur einen Bruchteil der entstandenen Wassermenge aufnehmen. Unregelmäßiges Heizen und zu geringes oder falsches Lüften führen dann zwangsläufig zu Feuchtigkeitschäden und Schimmelbildung.

Zum Abführen der Feuchtigkeit muß der Raum zunächst beheizt werden. Die Feuchtigkeitsaufnahme der Luft steigt bei höherer Raumtemperatur. Es ist erwiesen, dass Mieter / Eigentümer, die den ganzen Tag über ihre Wohnung gleichmäßig beheizen, weniger Heizkosten entstehen als Mieter, die ständig die Heizkörper bei Abwesenheit zudrehen und dann bei Anwesenheit umso mehr wieder öffnen!

Zum richtigen Heizen gehört auch das richtige Lüften!

Die Lüftung soll einen Austausch der feuchtigkeitsbeladenen Luftmenge bewirken. Deshalb muss die Lüftung besonders wirkungsvoll sein! Das Rezept ist einfach : Stoßlüftung ! Ein kurzer Duchzug bei weit geöffneten Fenstern. Dabei kühlen die Wände und die  Möbel kaum ab, sodass der Raum anschließend wieder schnell erwärmt wird.

 Kurzfassung unserer Ratschläge

  1. Gleichmäßiges Beheizen aller Räume. Das ist wirtschaftlicher und und zweckmäßiger.
  2. Raumaußenecken dürfen möglichst nicht mit Möbeln zugestellt werden. Die Raumluftwärme wird von der Wand abgehalten, es fehlt die Luftzirkulation. Die Wand kühlt aus und die Feuchtigkeit schlägt sich darauf nieder.
  3. Das Lüften mit gekippten Fenster ( Dauerlüftung ) bringt nicht den gewüschten Erfolg. Ein mehrfacher kurzer Durchzug bei voll geöffnetem Fenster ist besser.

Die Ursache solcher Schäden ist eine zu hohe Luftfeuchtigkeit bei  zu niedrigen Oberflächentemperaturen.

Quellen: – Fakolith; Depron

Kältebrücke an der Hauseingangstür                                                       

Keine Dämmung an der Dachluke

Weiße Wände gehören der Vergangenheit an – jetzt hält Farbe Einzug in Ihre Wohnung!

Treiben Sie es bunt!

Ganz gleich ob sie natürliche Braun- und Beigetöne mögen oder Grau mit Auberginefarben kombinieren. Gönnen Sie   Ihrem Zuhause eine kleine Frischekur. Die Zutaten: himmlisches Blau, leuchtendes Grün, warmes Gelb oder softes Cremeweiß kombiniert verarbeitet – und schon zieht der Frühling bei Ihnen ein.

Tapeten im aktellen Design sind natürlich auch immer wieder gefragt. Gemusterte Wände sind topaktuell und eröffnen viele kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Neben dezenten Musterungen mit Blumen- und Streifendekoren sind auch Mustertapeten mit großformatigen Mustern und floralen Elementen, die stark an die 70iger Jahre erinnern, sehr gefragt. Es müssen natürlich nicht alle vier Wände mit solchen Ornamenten verziert werden. Einzelne Wände werden mit einer Tapete dieser Art  zum belebenden Blickfang, die anderen harmonieren mit farblich abgestimmten Unitapeten derselben Kollektion und vereinen somit Farbe und Formen.

Schön ist, was gefällt!

Ganz gleich , ob Sie sich nun für eine glatte oder eine struktuierte Beschichtung Ihrer Wand- und Deckenflächen entscheiden – das Wichtigste sind die Vorarbeiten. Das Gesamtbild des Endproduktes steht und fällt mit der richtigen Vorbereitung des Untergrundes.  Jeder Untergrund und jede Beschichtungstechnik verlangen eine gesonderte Vorbehandlung. Und darauf verstehen wir uns.

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